Meterstab und Messlehre

Meterstab und Messlehre – Fliesenwerkzeuge günstig kaufen bei Karl Dahm

METERSTAB UND MESSLEHRE – HIER BEKOMMEN SIE ALLES, WAS DAS FLIESENLEGER-HERZ BEGEHRT

1. Der Meterstab

2. Die Messlehre

Messwerkzeuge haben eine lange Geschichte hinter sich. Schon vor vielen tausend Jahren wurden die ersten Modelle unserer heutigen Messlehre und des Meterstabs entwickelt, mit denen dann erfolgreich gemessen und gebaut wurde. Die Messwerkzeuge mit denen wir heute standardmäßig arbeiten, unterscheiden sich gar nicht so sehr vom Ur-Meterstab und der Ur-Messlehre, wie Sie vielleicht denken. Denn sie funktionieren nach einem simplen Prinzip, das auch heute noch Anwendung findet. Unsere Vorfahren waren also durchaus schon sehr fortschrittlich und genau. Im folgenden erfahren Sie mehr über einige unserer ständigen Begleiter im Baustellen-Alltag.

1. DER METERSTAB

Kaum ein Handwerker auf dieser Welt, der keinen besitzt – ein Meterstab.

Meterstab Art. 10260 Karl Dahm
Meterstab Art. 10260 Karl Dahm

Ob kurz vom Kollegen geklaut und nicht mehr hergegeben oder schon jahrelang den Gleichen in der Tasche, der Meterstab ist DAS Hilfsmittel, ohne das weder der Fliesenleger noch der Schreiner arbeiten kann. Auch in den meisten Haushalten gehört ein Meterstab zum Inventar. Meist aus stabilem und zugleich flexiblem Holz (wie z. B. Buche oder Hainbuche), hält er über Jahre und kann schon mal über Generationen hinweg treue Dienste leisten. Und obwohl sich die technischen Fortschritte auch vor einem Meterstab nicht zurückhalten, lässt er sich nicht aus den Regalen und Werkzeugkisten verdrängen.

Meterstab, Maßstab, Schmiege oder doch Zollstock?

Der Meterstab hat viele Namen, die je nach Bundesland unterschiedlich vorkommen. Während man im hohen Norden gerne das Wort Zollstock benutzt, wird er im Süden eher als Meterstab bzw. Maßstab bezeichnet. Der Meterstab wurde ursprünglich meist gelb lackiert hergestellt und wies auf einer Seite das metrische System und auf der anderen Seite die Längenangaben in Zoll auf, mit der bspw. Tischler heute noch arbeiten. An den Enden wird der Meterstab meist mit zwei genieteten Achsen miteinander verbunden und so beweglich gemacht. Heutzutage gibt es den Meterstab in allen möglichen Farben und Mustern. Die übliche Länge eines Meterstabs beträgt zwei Meter (Doppelmeter). Aber auch 1-Meter oder 3-Meter-Modelle sind erhältlich.

Mit dem Meterstab lässt sich nicht nur die Länge und Breite bzw. Höhe eines Raums oder Werkstücks bestimmen. Auch Winkel bis 150° können mit so manchem Meterstab bestimmt werden. Letztendlich kommt es darauf an, dass er genaue Messergebnisse liefert und das ist oft sein Vorteil gegenüber technischen Geräten, die gerne den Dienst versagen oder ungenau eingestellt sind. Außerdem ist er handlich und leicht und darf durchaus auch mal ins Wasser bzw. in den Dreck fallen.

2. DIE MESSLEHRE

Messlehren gibt es in den unterschiedlichsten Formen und für die unterschiedlichsten Einsatzgebiete. Ob Messlehren, Schiebelehren, Formlehren oder Bohrlehren, fast jedes Handwerksgebiet hat seine eigene, spezielle Lehre.

Die Definition ist einfach:

„Eine Lehre ist ein Gerät, das für vorher festgelegte Maße und Formen ein Bezugsnormal darstellt.“

Mit einer Messlehre lassen sich Messwerte bzw. Objekte ganz einfach auf ihre Maße überprüfen, um festzustellen, ob sie der Norm entsprechen oder nicht. Hierbei erhält man allerdings keinen eindeutigen Zahlenwert, vielmehr muss man das zu prüfende Objekt anhand der Lehre messen. Es wird also eher der Sollzustand mit dem Istzustand des zu prüfenden Objekts ermittelt.

Messlehre - Maurerwinkel Art. 10280 ff. Karl Dahm
Messlehre – Maurerwinkel Art. 10280 ff. Karl Dahm

Ein Beispiel für eine Messlehre ist der typische Maurerwinkel. Er eignet sich zum Anreißen und Ausrichten von exakten rechten Winkeln. Es gibt sie in verschiedenen Längen und mit oder ohne Messskala. Maurerwinkel sind meist aus verzinktem Stahl oder leichtem Aluminium gefertigt.

 

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