PCI-Alpencup: Vorausscheid bei Karl Dahm

  • PCI-Alpencup Qualifikationswettbewerb bei uns in Seebruck
  • Alle Teilnehmer mit sehr guten Leistungen
  • Ein Wettkampf unter optimalen Bedingungen

Die Sieger der Qualifikation stehen fest: Malte Laurich (Vreden) und Philip Großkopf (Flensburg) werden für Deutschland am PCI-Alpencup 2022 in Augsburg teilnehmen. Die beiden Teilnehmer gingen bei dem Qualifikationswettbewerb bei uns im Haus in Seebruck als Sieger hervor. Währenddessen bereitete sich Yannic Schlachter, der die deutschen Fliesenleger bei den WorldSkills in China im Oktober vertritt, in einem sehr erfolgreichen Trainig mit einer Herausforderung der besonderen Art vor.

Gruppenfoto aller Teilnehmer des Vorausscheid des PCI-Alpencups und den Geschäftsführern von Karl Dahm.
In der Mitte stehen die Teilnehmer, die sich in einem Wettstreit zur Qualifikation zum PCI-Alpencup messen werden. Yannic Schlachter (2. Person links) bereitet sich in einem eigenen Training auf die WorldSkills in China vor. Philip und Malte (3. und 4. Person v. links) sollten dabei als Sieger hervorgehen.

Aus Widersachern wird ein Duo für den PCI-Alpencup

2021 gewann das deutsche Team die Premiere des PCI-Alpencup. Das Ziel der jungen Fliesenleger Philip und Malte? Natürlich nichts anderes als die Titelverteidigung! Denn für die beiden ist es dann der erste größere Wettbewerb. „Ich denke, dass wir mit sehr guten Chancen in den Wettkampf gehen werden“, meint Philip. „Wir können sehr gut miteinander arbeiten. Das ist eine wichtige Voraussetzung für den Alpencup, der ein tatsächlicher Teamwettbewerb ist.“ Weiterhin betont das Nachwuchstalent, dass ihm der „baustellennahe“ Ansatz besonders gefalle. „Das liegt mir“. Auch Malte, der nun Philips Teampartner sein wird, schätzt die berufsbezogenere Aufgabenstellung. Deshalb ist er wie sein Partner voller Zuversicht, den Titel zu verteidigen. Der schnell gefundene Zusammenhalt der beiden ist mehr als vorbildlich. „Ich verstehe mich mit Philip sehr gut – gemeinsam holen wir für Deutschland den PCI-Alpencup.“

Alle Teilnehmer mit guten Leistungen

Die vier Teilnehmer des Ausscheidungswettbewerb hatten eine anspruchsvolle Aufgabe: Eine bodengleiche Dusche zu fliesen. Zusätzlich lag der Schwerpunkt auf der konvexen Vorderseite der Halbwand. Insgesamt 22 Stunden hatten sie dafür Zeit. Jedem gelang die Fertigstellung innerhalb der vorgegebenen Spanne. Währenddessen sollte WM-Teilnehmer Yannic Schlachter die Aufgabe der WorldSkills von São Paulo umsetzen: die Christusstatue von Rio de Janeiro, sowie die Landesflagge und den Länderumriss Brasiliens. Teammanager Andreas Beyer zog nach der erfolgreichen Qualifikation ein positives Fazit. „Für Außenstehende waren keine Unterschiede erkennbar.“ Außerdem habe das gesamte Team gute Leistungen gezeigt. „Es gab natürlich Qualitätsunterschiede und wir haben gesehen, wie wichtig regelmäßiges Üben unter Wettkampfbedingungen ist“. Für eine erfolgreiche Titelverteidigung soll nun ein gemeinschaftliches Training angesetzt werden.

Teilnehmer der Qualifikation zum PCI-Alpencup beim legen einer Dusche.
Eine solche Dusche ist für niemanden ein Kinderspiel. Die Teilnehmer konnten ihr Geschick jedoch sehr erfolgreich unter Beweis stellen.

Karl Dahm bietet optimale Bedingungen

Der Bundestrainer Tim Welberg freut sich, dass das Team so schnell zusammen gefunden hat. „Ganz wichtig: Unsere neuen Teammitglieder haben sich mehr als erfolgreich integriert“. Dabei habe nicht nur die Qualität gestimmt. Sondern alle sind hochmotiviert in den Wettbewerb gegangen „und unser Partner hat uns optimale Bedingungen geboten und uns rundum perfekt betreut.“ Sogar der Teammanager der Fliesen-Nationalmannschaft lobt die Unterstützung von Karl Dahm: „Wieder mal war alles hervorragend vorbereitet – das ist eine wunderbare Partnerschaft zwischen unserem Team und Karl Dahm“. Die beiden Qualifikationssieger stimmten dem Teamverantwortlichen selbstverständlich zu. „Die phantastische Atmosphäre, das ausgezeichnete Equipment von Karl Dahm, dazu die beeindruckende Umgebung – hier hat alles gepasst“, fasst Alpencup-Teilnehmer Malte die fünf Tage in Seebruck zusammen.


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